home
Pressedownload
| Kinoservice
|
||||||||||||||||||||||||||||
Synopsis
Info
Trailer
Gallery
Pressestimmen
Termine Links |
||||||||||||||||||||||||||||
DIE KATZEN VOM GOKOGU-SCHREIN | GOKOGU NO NEKO jetzt im Kino |
||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
→ Previews mit Kazuhiro Soda Nach der erfolgreichen und schönen Kurz-Kino-Tour ist der Regisseur bereits wieder zurück in Ushimado. Wir danken den Kinos für die gute Zusammenarbeit und den herzlichen Empfang unseres Gastes. Besonderer Dank geht auch an die Moderator:innen: Lukas Foerster, Daniel Bäldle, Masayo Kajimura und Feliks Wagner. |
||||||||||||||||||||||||||||
In diesem Film geht es um Katzen, viele Katzen
- in allen Größen und Altersstufen, von jung bis alt,
gesund oder krank, ob Winter- oder Sommerkatzen.
Sie leben in der Umgebung des kleinen, alten
Shinto-Schreins Gokogu, gelegen in Ushimado, einer
Hafenstadt an der Inland-See. Es ist ein Paradies für
katzenliebende Einwohner und Besucher. Gokogu sieht
oberflächlich betrachtet friedlich aus, ist aber auch
das Epizentrum eines heiklen Themas, das die örtliche
Gemeinschaft spaltet. Deshalb geht auch um Menschen. Diejenigen, die die Katzen besuchen, lieben und füttern, und ihnen Namen geben wie Chao, Gari, Hyaena, Koto, Chubu oder Chibi. Und die hin und wieder auch neue Katzen mitbringen und sie aussetzen. Gleichzeitig kommen auch die zu Wort, die es stört, dass ihre Vorgärten oder die Pflanzen rund um den Schrein als großes Katzenklo genutzt werden und die Katzenliebhaber:innen ihren Müll hinterlassen. Kazuhiro Sōda fängt in seinem zehnten „beobachtenden Film“ das Leben rund um den Schrein ein, und gewährt einen persönlichen und einfühlsamen Blick auf die traditionelle Gemeinschaft des Ortes. »Durch die Zeit und die Elemente, aber vor allem durch die Menschen, die ihn bewohnen, wird der Geist eines Ortes vor unseren Augen lebendig. Und der Filmemacher schlägt uns durch seine aufmerksame Haltung eine andere Art des Sehens vor - und damit auch eine andere Art, in der Welt zu sein.« (Alexandre Fontaine Rousseau | Panorama Cinema) |
||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
五香宮の猫 ein
Film von Kazuhiro Soda | Japan 2024 | 119 Minuten
| jap. OmU Berlinale - Internationales Forum des Jungen Films 2024 top |
||||||||||||||||||||||||||||
Kazuhiro Soda Geboren 1970 in Ashikaga, Japan. Soda-san studierte Religionswissenschaften an der Universität Tokio und Film an der School of Visual Arts in New York. Seine "beobachtende Methode des Dokumentarfilms" basiert auf seinen eigenen „Zehn Geboten“. Mit dieser Methode hat er elf abendfüllende Dokumentarfilme gedreht, die weltweit auf Festivals gezeigt und ausgezeichnet wurden. Er ist außerdem Autor von neun Büchern, von denen „Why I Make Documentaries“ ins Englische, Koreanische und Chinesische übersetzt wurde. Ausgezeichnet als Filmemacher wurde er mit dem mit Peabody Award und ist zudem Träger des Marek-Nowicki-Preises der Helsinki Foundation for Human Rights für sein Lebenswerk. Auf seiner Homepage https://www.kazuhirosoda.com finden sich die Filmographie und eine Übersicht seiner Veröffentlichungen. |
||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||
»Auch das ist die Berlinale: Fernab vom Trubel rund um
nationale und internationale Stars verzaubern kleine,
zurückhaltende Produktionen das Kino-Publikum. So der
Dokumentarfilm THE CATS OF GOKOGU SHRINE des japanischen
Filmemachers Kazuhiro Soda. ... Zärtlich zugewandte Bilder sind es, die mit ihrer Intimität und Empathie im besten Sinne unaufgeregt zeigen, was ist. ... Das für Kazuhiro Soda typische Eintauchen in den Moment und das Zulassen einer Entwicklung, die nicht durch ein Storyboard, Skript oder Erwartungshaltungen forciert wird, fördert erstaunliche Innen- und Einsichten zu Tage.« Elisa Reznicek | dokumentarfilm.info »Die Katzen in Ushimado sind ausnahmslos süß – aber viel zu viele. Kazuhiro Sodas Dokumentarfilm zeigt handfeste biopolitische Maßnahmen und vorbildliches community building – mit viel Witz, gutem Auge und Gespür für kleine und große Gesten.« Leonard Krähmer | critic.de 4½ von 5 Sternen verleiht Esther Buss dem Film im Filmdienst, außerdem gibt ed dort ein Interview von Lukas Foerster mit dem Regisseur. Die volle Sternenzahl gibt Birgit Roschdy in der epd-Film und urteilt: »Zwischen Tier und Mensch steht es am Ende 1:0.« Was schert die Katze der Mann hinter der Kamera? fragt Lucas Barwenczik auf www.kino-zeit.de Eva Szulkowski sieht im indiekino-Magazin nicht nur die friedliche und produktive Koexistenz, sondern auch die Konflikte, die das Zusammenleben für Mensch und Katze hervorrufen. | Dieter Oßwald resümiert auf programmkino.de: »Die anrührenden Geschichten dieser flauschigen Doku könnten sogar Katzenhasser in ihren Bann ziehen.« Für Michael Kienzle "erzählt der Film mit seiner spezienübergreifenden Empathie viel über die Herausforderungen des Zusammenlebens" - perlentaucher In der taz findet Barbara Schweizerhof das Ergenbis von Sodas Strategie der "10 Gebote" "wohltuend" und den gesamten Film sogar "herzig". top |
||||||||||||||||||||||||||||
Links: Webseite von Kazuhiro SODA Weltvertrieb Asian Shadows Berlinale-Seite Wikipedia |
||||||||||||||||||||||||||||
Termine
|